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Der Recurvebogen


Der Recurvebogen ist eine Weiterentwicklung des Langbogens.
Seine Besonderheit liegt darin, dass die Wurfarme nach vorne gebogen sind.
In dieser Biegung wird beim Spannen des Bogens die meiste Energie gespeichert.

Dadurch kann der Bogen mehr Energie auf den Pfeil übertragen, als ein
Langbogen mit gleicher Zugkraft.
Es gibt zwei Typen von Recurve:
Zum Ersten den Jagdrecurve, der etwas kürzer ist ,aus einem Teil besteht und Blank
geschossen wird.
Zum Zweiten den Take Down, der in drei Teile zerlegbar ist.

Das Mittelteil und die beiden Wurfarme sind sehr schnell zerlegbar, da diese
gesteckt werden.
Beim Take Down kann man die Wurfarme austauschen, um das
Zuggewicht zu verändern.
Dies ist bei einem Jagdrecurve nicht möglich.

Beide Bögen werden generell immer- wenn diese nicht geschossen werden -
entspannt, damit die Wurfarme nicht ausleiern und Ihre Wurfkraft nicht
verlieren.
Auf dem Bild sieht man einen Recurve der zum Fita-Schiessen
benutzt wird und mit viel Zubehör bestückt ist.
Es ist ein Visier verbaut das man auch bis 90 Meter punkt genau die Mitte der Scheibe treffen kann.

Die Stabiliesatoren sollen den Bogen im ausgezogenen Zustand und beim Schuß
beruhigen.